Zwei Standorte – Ein Team!

Nachdem im letzten Jahr der gemeinsame Betriebsausflug coronabedingt abgesagt werden musste, holten wir heuer bei einem Teambuilding-Event mit anschließendem Betriebsausflug alles nach:

Am 8. September fand unser Teambuilding-Workshop statt!

Auf dem Seminarhof Windhör im wunderschönen Mühlviertel wurden wir von Herrn Stefan Haselsteiner (haselsteiner training & consulting) in die Teamentwicklung eingeführt. Anhand von Fallbeispielen und Outdoor-Gruppenübungen wurden uns wichtige Bausteine im Teambuilding nähergebracht.

Die Stimmung war durch und durch positiv. Mit höchster Motivation stellten wir uns den augenscheinlich unmöglichsten Aufgaben!

Fazit: Was für den Einzelnen unmöglich erscheint, ist im Team schaffbar!

Bei einem genussvollen Grillabend und einem gemütlichen Beisammensein am Lagerfeuer, ließen wir den Tag Revue passieren und überlegten, wie wir Gelerntes künftig umsetzen können!

IBH Gmunden bildet 1. Lehrling aus!

Das Ingenieurbüro Humer am Standort Gmunden bildet seinen 1. Lehrling aus.
Unser Lehrling Max Stadlmayr absolviert die 3-jährige Lehre zum Bautechnischen Zeichner.

Wir freuen uns, Max bei uns begrüßen zu dürfen!

Auf dem Foto: Lehrlingsausbildner DI Emanuel Zeindlinger (links) und Lehrling Max Stadlmayr (rechts).

Gefahrenzonenplan Enknach

In den kommenden Monaten erarbeitet IBH für die Enknach, den Fillmannsbach und deren Zubringer (Bezirk Braunau, OÖ) einen Gefahrenzonenplan.

Der Gefahrenzonenplan erstreckt sich auf ~65 Fließkilometer bzw. ein Einzugsgebiet von 142 km².

Betroffen sind die Gemeinden Neukirchen an der Enknach, Pischelsdorf am Engelbach, Auerbach, Kirchberg b. Mattighofen, Feldkirchen b. Mattighofen, St. Georgen am Fillmannsbach, Egggelsberg und Handenberg.

DI Humer bei der IC- Unternehmer Akademie

Die Fachgruppe Information und Consulting der Wirtschaftskammer (Technische Büros) lädt regelmäßig zu Weiterbildungsveranstaltungen im Rahmen der IC-Unternehmer Akademie ein. Am Dienstag, 13. April 2021 war DI Günter Humer eingeladen, gemeinsam mit DI Harald Kutzenberger über die Regenwasserbehandlung vor und nach Rückhaltebecken zu sprechen.

Herr Humer stellte die wasserwirtschaftlichen Aspekte und eine Reihe von umgesetzten Maßnahmen dar, während Harald Kutzenberger die Sicht der Landschaftsplanung aufzeigte. Naturgemäß kamen auch die Spannungsfelder aus dem unterschiedlichen Blick der beiden Disziplinen zum Vorschein. Das wurde genutzt, um in einer sehr offenen und konstruktiven Diskussion auszuloten, wo die Aspekte von Landschaftsschutz, Lebensraumerhaltung– oder schaffung sowie Vernetzung von Lebensräumen in wasserbaulichen Projekten untergebracht werden können. Es wird angestrebt, die Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

Projekt “Maßnahmenkonzept Alm”

Das Einzugsgebiet der Alm erstreckt sich über mehrere Gemeinden und wird sowohl von der Wildbach- und Lawinenverbauung (Zubringer) als auch vom Gewässerbezirk Gmunden betreut.

Der „Wasserverband Almtal“ wurde gegründet um gemeinde- und dienststellenübergreifend schutzbauliche Maßnahmen abzustimmen. Der Verband umfasst die Gemeinden Grünau, Pettenbach, Scharnstein, Steinbach am Ziehberg und Vorchdorf.

Im Zuge des Projekts „Maßnahmenkonzept Alm“ werden Maßnahmen zum Schutz vor Hochwasser und anderen wassergebundenen Naturgefahren anhand eines Kriterienkatalogs bewertet und einer Prioritätenreihung unterzogen. Die Maßnahmen sollen schließlich nach der Prioritätenreihung abgehandelt werden.

In einem Workshop mit Vertreter*innen des Wasserverbands und der Dienststellen wurde der Kriterienkatalog evaluiert und die Gewichtung der Kriterien bestimmt. Kriterien, die für die Reihung herangezogen werden sind u.a. die Wirksamkeit der Maßnahme auf die gesamte Region, die Minimierung von Risiken auf Wohn- und Betriebsgebäude sowie kritische Infrastruktur, Errichtungskosten und ökologische Aufwertung.

Weitere Schritte sind die Einbeziehung weiterer Interessensgruppen und die Information betroffener und interessierter Bürger*innen.