Überflutungsbilder Bad Ischl, 3. Workshop

Am 17. September 2018 hat der 3. und letzte Workshop zu den Überflutungsbildern Bad Ischl stattgefunden.
Unter Teilnahme von Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl (u.a. Bürgermeister Hannes Heide), der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Stadtpolizei, des Gewässerbezirks Gmunden, der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ und des Ländervertreters des Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus wurden folgende Themen behandelt:

  • Rückblick auf die abgelaufenen Workshops
  • Darstellung von Hochwasserüberflutungsflächen
  • Rolle der Gemeinde im Katastrophenfall
  • Festlegung der Rahmenbedingungen für die Abschlussveranstaltung
  • Vorstellung HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool)

Mit dem HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool) soll den Entscheidungsträgern geholfen werden, um auf Basis von vorherrschenden Situationen, auf weitere Entwicklungen der Wasserstände und damit der Überflutungen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, dass man dadurch in Krisensituationen besser vorbereitet ist und diese einfacher bewältigen kann.

Überflutungsbilder Bad Ischl, 1. Workshop

Am 30. Mai 2018 hat der 1. Workshop zu den Überflutungsbildern Bad Ischl stattgefunden. Unter Teilnahme von Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl, der Freiwilligen Feuerwehr, der Wildbach- und Lawinenverbauung, des Gewässerbezirks Gmunden und der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ wurden folgende Themen erarbeitet:

  • Erläuterung Mündungssituation – Rückstauproblematik Pegel Maxquelle
  • Definition kritische Infrastruktur
  • Verteidigungsmaßnahmen: Zieldefinition der Schutzgüter: Was wollen wir schützen? Wie wollen wir schützen?
  • Erfahrungsaustausch Einsatz im Hochwasserfall
  • Vorstellung HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool)

Mit dem HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool) soll den Entscheidungsträgern geholfen werden, um auf Basis von vorherrschenden Situationen, auf weitere Entwicklungen der Wasserstände und damit der Überflutungen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, dass man dadurch in Krisensituationen besser vorbereitet ist und diese einfacher bewältigen kann.

Erstellung GE-RM Enknach

Wir wurden vom Gewässerbezirk Braunau mit einem Teil der Erstellung des Gewässerentwicklungs- und Risikomanagementkonzept – eines der ersten in Oberösterreich – an der Enknach beauftragt. Gegenstand des Auftrags sind die Arbeitspakete Hydraulik, Hochwasserschutzanlagen sowie Feststoffhaushalt und Instandhaltungsbedarf. Projektstart ist der 9.10.2017. Der gewässerökologische Teil wird vom Büro Blattfisch aus Wels bearbeitet.

Projektgebiet GE-RM Enknach
Projektgebiet GE-RM Enknach

Überflutungsbilder Bad Ischl

Ziel ist es, für die Stadtgemeinde Bad Ischl das Abflussgeschehen bei einem Hochwasser anschaulich darzustellen. Um das Hochwasserabflussgeschehen verstehen zu können, reicht es nicht aus, einen definierten Zustand einer Überflutung zu kennen. Aus dieser Erkenntnis und dem Wunsch der Stadtgemeinde Bad Ischl, besser auf Hochwasserereignisse vorbereitet zu sein, wurde von der Abteilung Oberflächengewässerwirtschaft des Landes Oberösterreich dieses Projekt gestartet.

RHB Krems-Au, Ausführungsplanung BA1

Das RHB Krems-Au wird das größte Rückhaltebecken Österreichs. Nach erfolgreicher Einreichplanung dürfen wir gemeinsam mit dem Büro ZT Thürriedl-Mayr die Ausfürungsplanung des Bauabschnitts 1 erstellen. Gegenstand unserer Bearbeitung ist der gesamte Flussbau inkl. eines Fischaufstiegs sowie der Leitungsbau mit der Umlegung einer Gashochdruckleitung und des Schmutzwasserkanalsammlers.

RHB Krems-Au
RHB Krems-Au