SAFERPLACES at AGU fall meeting in San Francisco

SAFERPLACES: project presentation at AGU fall meeting in San Francisco!

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(Deutsch) Projekt “SAFERPLACES”: Pilot Area Rimini

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Im Zuge des Climate-KIC Demonstrator-Projekts “SAFERPLACES(Improved assessment of pluvial, fluvial and coastal flood hazards and risks in European cities as a mean to build safer and resilient communities) liefert das Ingenieurbüro Humer das Benchmarking für GIS-basierte Tools zur semi-automatischen Berechnung von Gefährdungen durch pluviale, fluviale oder maritime Überflutungen.

Diese Benchmarks erstellen wir durch den Einsatz 2d-hydraulischer Modelle mit integriertem Niederschlags-/ Abflussmodell sowie Daten zum Fassungsvermögen der Regenwasserkanalisation.

In der ersten pilot area für das Projekt, der Stadt Rimini, wurde ein reales Starkregenereignis aus dem Jahr 2013 herangezogen:


Quelle: https://www.centrometeoemiliaromagna.com/evidenza/24-giugno-23-alluvione-lampo-a-rimini

Bei diesem Starkregenereignis traten großflächige Überflutungen auf, welche hydraulisch im Modell nachgerechnet sowie verschiedene Modellszenarien mit unterschiedlichem Niederschlag berechnet wurden.

Im nächsten Schritt wird die Berechnung durch den Einfluss der Regenwasserkanalisation ergänzt.

Wir warten schon gespannt auf die Berechnung der weiteren pilot areas in Köln und Pamplona!

(Deutsch) Neues ÖWAV-Regelwerk

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Am 6. Juni 2019 wurde das neue ÖWAV-Regelblatt 220 „Niederschlag-Abfluss-Modellierung“ im Rahmen des ÖWAV-Seminars der Fachwelt vorgestellt.

Als Mitglied des Arbeitsausschusses stellte Dipl.Ing. Günter Humer in seinem Vortrag anhand des Praxisbeispiels Pram vor, wo und wie das neue Regelwerk angewendet werden kann.
Schwerpunkte des Vortrags waren insbesondere die räumliche Einordnung der Ergebnisse und die Interpretationsmöglichkeiten mit dem Spendendiagramm, einem im Regelwerk beschriebenen Darstellungsverfahren.

 
Fotos: ÖWAV

Weitere Informationen finden Sie unter: https://www.oewav.at/Page.aspx?target=373169

(Deutsch) 69. Städtetag Rust

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Gemeinsam mit unseren Partnern im kommunalen und städtischen Bereich (kosima GmbH, Bichler & Kolbe ZT GmbH und EVN Geoinfo) waren wir als Aussteller auf dem 69. Städtetag in Rust vertreten.

Das Thema Starkregen im urbanen Raum ist auf großes Interesse gestoßen. Aufgrund der hohen Bebauungsdichte in Städten ist das Thema Starkregen viel brisanter als im ländlichen Raum. Viele Vertreter österreichischer Städte haben sich auf unserem Stand über das Thema sowie die möglichen Auswirkungen informiert. Mit Hilfe unserer Berechnungsmodelle kann das Problem aufgezeigt und gelöst werden. Gemeinden und Städte können ihren Bürgern somit einen wertvollen Service anbieten!

Die Kontaktpflege kam auch bei den abendlichen Veranstaltungen nicht zu kurz – am wunderschönen historischen Stadtplatz von Rust war ein großes Veranstaltungszelt mit Weinverkostung aufgebaut!

 

(Deutsch) IBH am Städtetag in Rust

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Vom 22.-24.05.2019 findet der 69. Österreichische Städtetag in Rust statt.

Die Dipl.Ing. Günter Humer GmbH bietet Ihnen umfangreiche Informationen zum Thema Management von Starkregenabflüssen im urbanen Raum.

Besuchen Sie uns auf unserem Gemeinschaftsstand! Zusammen mit den Unternehmen

  • kosima GmbH
  • Bichler & Kolbe ZTGmbH
  • EVN Geoinfo GmbH

bieten wir Ihnen sämtliche Informationen zum Thema kommunale Infrastruktur.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

(Deutsch) Bürgerinformationsveranstaltung “Hochwasser” Bad Ischl

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Als Abschluss des Projekts „Überflutungsbilder Bad Ischl“ fand am 30.01.2019 eine Informationsveranstaltung für betroffene Bürgerinnen und Bürger statt.
Hier wurde die Hochwassergefährdung im Stadtgebiet präsentiert und die Rolle der Einsatzorganisationen sowie die Möglichkeiten zur Eigenvorsorge bei Betroffenen diskutiert. Im Anschluss gab es die Möglichkeit sich bei verschiedenen Stationen zum Thema zu informieren und mit zuständigen ExpertInnen und Behördenvertretern Detailfragen zu erörtern.

Im Zuge der Veranstaltung fand auch die die offizielle Übergabe des „Hobi-T“ (Hochwasser-Bilder Tool) statt, welches vom zuständigen Landesrat für Hochwasserschutz und Katastrophenschutz Podgorschek an Bürgermeister Heide und die Freiwillige Feuerwehr übergeben wurde.

 

Rund 200 Personen nahmen an der Veranstaltung teil. Über die Veranstaltung wurde in regionalen Zeitungen, Radio und Fernsehen berichtet.

Video Hochwasseranimation für Bad Ischl:

(Deutsch) Kommunalmesse 2018, Dornbirn

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Gemeinsam mit unseren Partnern im kommunalen Bereich (kosima GmbH, Skyability GmbH und SWD Infrastruktur GmbH) waren wir als Aussteller auf der Kommunalmesse in Dornbirn vertreten.

Als Highlight wurde unser Stand durch Staatssekretärin Fr. Mag. Karoline Edtstadler und dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes Herrn Bgm. Mag. Alfred Riedl sowie dem Präsidenten des OÖ. Gemeindebundes Herrn LAbg. Bgm. Hans Hingsamer besucht.

Aufgrund der hohen Anzahl an Kontakten mit Vertretern der österreichischen Gemeinden wurde klar, dass die Hangwasserproblematik ein großes Zukunftsthema ist und unser Büro mit dem Aufgreifen dieser Thematik schon vor etlichen Jahren diesen Trend gut erkannt hat.

(Deutsch) Regionales Bibermanagement

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Am 27.09.2018 hat die Auftaktveranstaltung für das Pilotprojekt Regionales Bibermanagement stattgefunden.

Die Oö. Umweltanwaltschaft plant die Durchführung eines Pilotprojektes zur modellhaften Entwicklung eines regionalen Biber-Konfliktmanagements. Die Maßnahmenplanung soll in einem definierten Gewässerabschnitt der Waldzeller Ache im Bezirk Braunau mit mehreren aneinandergrenzenden Biberrevieren stattfinden. Das Projekt zielt darauf ab, ein einheitliches und auf andere Regionen übertragbare Hilfestellung zu entwickeln, um den größten gemeinsamen Nenner innerhalb der verschiedenen Ziele, Nutzungsinteressen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu finden.

Im Vorfeld dazu findet ein fachlicher Austausch zur Erarbeitung von Kriterien für die Beurteilung bei Biberkonflikten und Lösungsmöglichkeiten statt. Im Arbeitskreis Wasserbau unterstützt Michael Hofer als externer Wasserbauexperte die Sachverständigen vom Land OÖ.

(Deutsch) Überflutungsbilder Bad Ischl, 3. Workshop

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Am 17. September 2018 hat der 3. und letzte Workshop zu den Überflutungsbildern Bad Ischl stattgefunden.
Unter Teilnahme von Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl (u.a. Bürgermeister Hannes Heide), der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Stadtpolizei, des Gewässerbezirks Gmunden, der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ und des Ländervertreters des Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus wurden folgende Themen behandelt:

  • Rückblick auf die abgelaufenen Workshops
  • Darstellung von Hochwasserüberflutungsflächen
  • Rolle der Gemeinde im Katastrophenfall
  • Festlegung der Rahmenbedingungen für die Abschlussveranstaltung
  • Vorstellung HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool)

Mit dem HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool) soll den Entscheidungsträgern geholfen werden, um auf Basis von vorherrschenden Situationen, auf weitere Entwicklungen der Wasserstände und damit der Überflutungen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, dass man dadurch in Krisensituationen besser vorbereitet ist und diese einfacher bewältigen kann.

Climate-KIC project “SAFERPLACES”: Kick-off meeting in Rimini

On September 10th/11th, the project kick-off meeting of Climate-KIC Demonstrator-project “SAFERPLACES” (Improved assessment of pluvial, fluvial and coastal flood hazards and risks in European cities as a mean to build safer and resilient communities) under the lead of our partner GECOSISTEMA S.r.l. took place in Rimini, Italy.

Climate-KIC is currently the biggest pan-european public-private network for innovations in the fields of climate change, renewable energy and low emission industry. The focus-area “Climate Risk Information” deals, inter alia, with developing risk analytics tools which stakeholders (city planners, commodity traders, infrastructure investors and engineers, and businesses) can use to manage physical risk, reduce uncertainty and enable resilience-building decisions.

That´s exactly where “SAFERPLACES” comes into action, in which duration (2018-2021) und scope enhanced and highly-automated tools for calculating the pluviatile, fluviatile und maritime inundation risk are being developed, validated and calibrated in three European pilot studies, most probably bigger cities.

IB HUMER therefore will be active in the work packages of “Flood hazard characterisation and modelling” and “Resilient strategies and flood risk reduction” via the 2d-hydraulic calculation of heavy rain events (pluvial inundation) in consideration of the community infrastructure (storm water drainage) and taking care of the benchmarking of the automated tools.