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PLACES Kick-Off Meeting

PLACES Kick-Off Meeting in Bologna
PLACES Kick-Off Meeting in Bologna

As follow-up project from SWITCH-ON, the Italy-based project PLACES evolved. It has been set up under the lead of FEEM and CMCC, together with GecoSistema, University of Bologna and our company.

The Italian partners developed an approach to indicate the flood inundation areas via a geomorphologic index.  Before getting tested in a broader area, the methodology has to be calibrated on hydraulic calculations, though.

And that´s exactly the point, where our slope water concept comes into action.

At the kick-off meeting on monday, September 18th 2017, the project was presented to various stakeholders of the region. We will contribute the hydraulic (flash flood) calculations for one or more test areas, where the new geomorphologoc approach will be tested.

 

(Deutsch) IBH International

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Auftrag in Italien: Eine Gruppe aus dem Switch-On Team hat sich zu einem Projekt in Bologna/Italien zusammen gefunden.

Die italienischen Kollegen haben einen GIS-basierten Ansatz entwickelt, mit dem mittels eines topografischen Index Überflutungen abgeleitet werden sollen. Mit unserem Sturzflutenmodell können wir die Überflutungen hydraulisch berechnen.  Die Ergebnisse unseres detaillierten Modells dienen als Kalibrierungswerte für das vereinfachte GIS Modell.
Zudem versuchen wir, gemeinsam mit dem Partner GECOS, Kontakte zu Städten als künftige Kunden zu knüpfen.

Bei Erfolgreicher Durchführung dieses Projekts sind weitere Projekte in dieser Art in Aussicht.

(Deutsch) Kommunale in Nürnberg

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Das IB-Humer ist auf der Messe Kommunale in Nürnberg präsent und wird dort sein Hangwassermanagement der breiten Öffentlichkeit vorstellen. Diese Messe ist genau die richtige für das Zielpublikum, nämlich Bürgermeister und Bearbeiter in den Gemeinden. Wir zeigen, wie wir mit unserem Computermodell die Abflüsse berechnen können und wie damit die Risikokommunikation gemacht werden kann. Selbstverständlich verwenden wir das Modell auch dazu, konkrete Schutzmaßnahmen zu planen. Infomieren sie sich selber – auf der Kommunale in Nürnberg vom 18. – 19. Oktober 2017, Halle 8, Stand 606.

(Deutsch) Fertigstellung GZP Pram

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Für den Oberlauf der Pram von Pramerdorf /Gemeinde Geiersberg bis Andorf wurde der Gefahrenzonenplan auf einer Länge voGZP Pramn ca 21 km erstellt. Zusätzlich ist der Raaberbach im Ortsgebiet von Raab zu bearbeiten gewesen. Als Besonderheit war ein umfangreiches Niederschlag-Abflussmodell (NA-Modell) zu erstellen, das auch als Beispiel im ÖWAV-Leitfaden für Niederschlag-Abflussmodellierung Eingang findet. Da NA-Modell und Strömungsmodell gleichzeitig beauftragt waren und bearbeitet wurden, konnte eine intensive Interaktion beider Modelle stattfinden. Besonders die Kalibrierung der Laufzeiten der Hochwasserwelle stellt im NA-Modell eine Schwierigkeit dar. Aus dem Strömungsmodell konnte diese einfach ermittelt werden und wieder in das NA-Modell übernommen werden. Daduch änderte sich die Wellenform im NA-Modell. In diesem mussten dann die Modellparameter so geändert werden, dass eine Übereinstimmung mit den beobachteten Wellen an den Pegeln erreicht wird.
Der GZP wurde vom Ministerium kollaudiert und steht den Gemeinden zur Verfügung.

(Deutsch) Karriere bei IBH

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Ein neuer Menüpunkt wurde in der Rubrik “Über Uns” aufgenommen.
Ab sofort findet man dort unter “Karriere” die derzeit in unserer Firma ausgeschriebenen Stellen.

Natürlich findet man die Stellen auch zum Beispiel im Stellenanzeiger der BOKU, aber nun eben auch direkt bei uns auf der Homepage.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

(Deutsch) Betriebsausflug 2017

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Im Jahr 2017 ging unser Betriebsausflug bei Kaiserwetter in die Dr. Vogelgesang-Klamm nach Grünau bei Spital am Pyhrn.

Nach einem interessanten Aufstieg voller eindrucksvoller Bilder in der Klamm, ging es zu einem verspäteten Frühstück auf die Bosruckhütte. Die Bosruckhütte diente gleichzeitig als Ausgangspunkt für die erweiterte Karleckrunde mit Ochsenwaldalm welche wir in Folge in Angriff nahmen.

An der Ochsenwaldkapelle vorbei führte uns der Weg immer den Berg hinauf bis wir endlich am Sattel ankamen.

Schild Ochsenwaldkapelle

Nach Überschreiten des Sattels führte uns die Karleckrunde auf einen Abstecher in die Steiermark, wo wir den steirischen Kühen beim Grasen zusehen konnten. Vom Sattel aus ging es wieder bergab, allerdings nicht ohne uns kurz zu Verirren. Ein steiler Aufstieg brachte uns wieder auf den ursprünglich geplanten Weg zurück und nach einem kurzen Bergabwegstück führte uns der Weg zur Mittagsstation im wunderschönen Rohrauerhaus.

Rohrerhaus

Von hier aus war es ein Einfaches, da nur mehr Bergabwärts führend, wieder zurück zur Bosruckhütte zu finden, in der wir das sehr verdiente Erfrischungsbier in der Spätnachmittagssonne genossen.

Der restliche Weg zum Ausgangspunkt “Parkplatz” vor der Dr. Vogelgesang-Klamm war schnell zurückgelegt.

Den krönenden Abschluss des Betriebsausflugs 2017 bildete ein gemeinsames “Abendessen” mit Pizza, Focaccia, Lasagne, Fisch, Salat usw. usf. im Gasthof Botenwirt wo nach einem vorzüglichen Mahl die Heimfahrt nach Geboltskirchen bzw. Gmunden angetreten wurde.

(Deutsch) Climate Change and Flash-Floods (SWICCA)

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Climate Change and Flash-Floods (SWICCA)

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(Deutsch) Flash Flood Risk Map (FFRM)

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Flash Flood Risk Map (FFRM)

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(Deutsch) Klimawandel Workshop

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Von 13. März bis 15. März fand ein Workshop zum Thema “Klimawandel” in Wageningen statt.

Ausgelegt war dieser zu beiderseitigem Vorteil. Die Ersteller und Datenprovider der Webpages zum Thema Klimawandel wollen den Input der Anwender zur zielführenderen Weiterentwicklung der Seiten haben und gaben ihrerseits eine Einführung über die Anwendung der derzeit vorhandenen Seiten.

Der Funktionsumfang der getesteten Seiten überraschte manchmal ebenso wie die Ergebnisse, was aber in der Natur der Sache liegt. Je weiter man in die Zukunft blicken will, desto höher werden die Unsicherheiten. Die sehr großen Unterschiede der verschiedenen Modelle schrecken einen aber dann doch ein wenig, wenn ein Modell eine Niederschlagszunahme prognostiziert, ein anderes aber für den selben Bereich eine Niederschlagsabnahme voraussagt.

Es bleibt nach wie vor immer noch viel am “Bearbeiter” hängen, der die Auswahl aus einer Vielzahl an Klimamodellen hat und das für seine Fragestellung plausibelste finden muss.

Ebenso sind sämtliche Klimamodelle für sehr großräumige Bereiche ausgelegt. Großräumig hat man die Lage also schon ganz gut um Griff.

Klima bezieht sich ja auch auf eine globale Datenbasis. Diese “groben” Klimamodelle dann bis in einzelne Bereiche von wenigen km² runterzurechnen gelingt nur unter idealen Bedingungen (homogene Umgebung, ausreichend vorhandene Referenzdaten für diesen Bereich, Mikroklimamodell) und selbst dann nicht immer wirklich gut.

Leider bleibt es nach wie vor Zukunftsmusik, gerade in Österreich mit seiner heterogenen Landschaft (Alpen, Täler, Ebenen, Beeinflussung durch Adria vom Süden und Nordsee vom Norden) eine kleinräumige genaue Vorhersage zu treffen. Die Schwankungsbreiten sind hier meist höher als die Resultate und somit wird wohl noch etwas Zeit vergehen bis die Forschung auch für kleinräumigere Klimavorhersagen entweder genug Rechenpower oder ein geeignetes Modell gefunden hat.