IB Humer ist Planer Ortskanalisation Wartberg a.d. Krems

Seit Beginn des Jahres 2020 dürfen wir die Gemeinde Wartberg a. d. Krems mit unserem Knowhow im Bereich Siedlungswasserwirtschaft betreuen. Die Gemeinde Wartberg wurde über 40 Jahre lang von DI Hans Irrgeher sehr professionell betreut. Mit Eintritt in die Pension wird das IB Humer diese Tätigkeiten übernehmen.

Wir möchten uns recht herzlich für das ausgesprochene Vertrauen der Gemeinde, insbesondere von Bgm. Karlhuber und bei unserem Vorgänger DI Hans Irrgeher für die kollegiale Zusammenarbeit bedanken. DI Hans Irrgeher wünschen wir alles Gute für seinen neuen Lebensabschnitt. Die Mitarbeiter des IB Humer freuen sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit mit den Vertretern der Gemeinde Wartberg!

im Bild (von links nach rechts): DI Michael Hofer, DI Hans Irrgeher, Bgm. Franz Karlhuber

SAFERPLACES am AGU Herbstmeeting in San Francisco

SAFERPLACES: Präsentation des Projekts auf dem AGU Herbstmeeting in San Francisco!

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Regionales Bibermanagement

Quelle: Leopold Kanzler

Am 21. November 2019 wurde die Ergebnisse des Pilotprojektes „Regionales Bibermanagement – mit dem Biber leben!“ der Öffentlichkeit im Rahmen einer Veranstaltung im Schloßmuseum Linz vorgestellt.
Michael Hofer hat an diesem Projekt als einer von 40 Experten in der Arbeitsgruppe Wasserbau mitgearbeitet.

Nähere Informationen dazu finden Sie unter dem Link der oö. Umweltanwaltschaft: https://www.ooe-umweltanwaltschaft.at/863_DEU_HTML.htm

 

Projekt “SAFERPLACES”: Pilot Area Rimini

Im Zuge des Climate-KIC Demonstrator-Projekts “SAFERPLACES(Improved assessment of pluvial, fluvial and coastal flood hazards and risks in European cities as a mean to build safer and resilient communities) liefert das Ingenieurbüro Humer das Benchmarking für GIS-basierte Tools zur semi-automatischen Berechnung von Gefährdungen durch pluviale, fluviale oder maritime Überflutungen.

Diese Benchmarks erstellen wir durch den Einsatz 2d-hydraulischer Modelle mit integriertem Niederschlags-/ Abflussmodell sowie Daten zum Fassungsvermögen der Regenwasserkanalisation.

In der ersten pilot area für das Projekt, der Stadt Rimini, wurde ein reales Starkregenereignis aus dem Jahr 2013 herangezogen:


Quelle: https://www.centrometeoemiliaromagna.com/evidenza/24-giugno-23-alluvione-lampo-a-rimini

Bei diesem Starkregenereignis traten großflächige Überflutungen auf, welche hydraulisch im Modell nachgerechnet sowie verschiedene Modellszenarien mit unterschiedlichem Niederschlag berechnet wurden.

Im nächsten Schritt wird die Berechnung durch den Einfluss der Regenwasserkanalisation ergänzt.

Wir warten schon gespannt auf die Berechnung der weiteren pilot areas in Köln und Pamplona!