IBH sucht Verstärkung!

Zur Unterstützung unserer Teams suchen wir:

  • für den Standort Geboltskirchen:
    • eine Technische Assistenz (Vollzeit / 40h)
  • für den Standort Gmunden:
    • eine/n Mitarbeiter/in im Bereich Back Office (Teilzeit / 20-30h)

Näheres entnehmen Sie bitte den einzelnen Stellenausschreibungen:

 

Wir freuen uns auf die Übermittlung Ihrer aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen unter bewerbung(at)ib-humer.at !

Betriebsausflug 2018

Unser gemeinsamer Betriebsausflug hat uns heuer rund um den Schafberg geführt.

Dabei durften wir nach einem gemeinsamen Frühstück mit dem Rad von Strobl aus starten. Nach einer eher mäßig anstrengenden Schiffsfahrt nach St. Wolfgang wartete der erste Anstieg Richtung Schwarzensee zur verdienten Mittagspause.

Nach einer Stärkung und guter Unterhaltung ging es weiter Richtung Eisenauer Alm zur Kaffeepause und anschließend Richtung Scharfling wo wir nach einem weiteren Anstieg unsere Runde mit der Ankunft in Strobl abschlossen. Den Abschluss machte die Einkehr im Gasthof Fürberg wo uns in gemütlicher Runde ein Bradl in der Rein erwartete.

Danke an die Organisatoren und an das gesamte Team, die zum wiederholten Male zum Gelingen des Betriebsausflugs beigetragen haben!

Kommunalmesse 2018, Dornbirn

Gemeinsam mit unseren Partnern im kommunalen Bereich (kosima GmbH, Skyability GmbH und SWD Infrastruktur GmbH) waren wir als Aussteller auf der Kommunalmesse in Dornbirn vertreten.

Als Highlight wurde unser Stand durch Staatssekretärin Fr. Mag. Karoline Edtstadler und dem Präsidenten des Österreichischen Gemeindebundes Herrn Bgm. Mag. Alfred Riedl sowie dem Präsidenten des OÖ. Gemeindebundes Herrn LAbg. Bgm. Hans Hingsamer besucht.

Aufgrund der hohen Anzahl an Kontakten mit Vertretern der österreichischen Gemeinden wurde klar, dass die Hangwasserproblematik ein großes Zukunftsthema ist und unser Büro mit dem Aufgreifen dieser Thematik schon vor etlichen Jahren diesen Trend gut erkannt hat.

Regionales Bibermanagement

Am 27.09.2018 hat die Auftaktveranstaltung für das Pilotprojekt Regionales Bibermanagement stattgefunden.

Die Oö. Umweltanwaltschaft plant die Durchführung eines Pilotprojektes zur modellhaften Entwicklung eines regionalen Biber-Konfliktmanagements. Die Maßnahmenplanung soll in einem definierten Gewässerabschnitt der Waldzeller Ache im Bezirk Braunau mit mehreren aneinandergrenzenden Biberrevieren stattfinden. Das Projekt zielt darauf ab, ein einheitliches und auf andere Regionen übertragbare Hilfestellung zu entwickeln, um den größten gemeinsamen Nenner innerhalb der verschiedenen Ziele, Nutzungsinteressen und rechtlichen Rahmenbedingungen zu finden.

Im Vorfeld dazu findet ein fachlicher Austausch zur Erarbeitung von Kriterien für die Beurteilung bei Biberkonflikten und Lösungsmöglichkeiten statt. Im Arbeitskreis Wasserbau unterstützt Michael Hofer als externer Wasserbauexperte die Sachverständigen vom Land OÖ.

Überflutungsbilder Bad Ischl, 3. Workshop

Am 17. September 2018 hat der 3. und letzte Workshop zu den Überflutungsbildern Bad Ischl stattgefunden.
Unter Teilnahme von Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl (u.a. Bürgermeister Hannes Heide), der Freiwilligen Feuerwehr, des Roten Kreuzes, der Stadtpolizei, des Gewässerbezirks Gmunden, der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ und des Ländervertreters des Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus wurden folgende Themen behandelt:

  • Rückblick auf die abgelaufenen Workshops
  • Darstellung von Hochwasserüberflutungsflächen
  • Rolle der Gemeinde im Katastrophenfall
  • Festlegung der Rahmenbedingungen für die Abschlussveranstaltung
  • Vorstellung HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool)

Mit dem HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool) soll den Entscheidungsträgern geholfen werden, um auf Basis von vorherrschenden Situationen, auf weitere Entwicklungen der Wasserstände und damit der Überflutungen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, dass man dadurch in Krisensituationen besser vorbereitet ist und diese einfacher bewältigen kann.

Climate-KIC Projekt “SAFERPLACES”: Kickoff Meeting in Rimini

Am 10./11. September fand in Rimini das Kick-off Meeting zum Climate-KIC Demonstrator-Projekt “SAFERPLACES” (Improved assessment of pluvial, fluvial and coastal flood hazards and risks in European cities as a mean to build safer and resilient communities) unter der Führung unseres Partnerunternehmens GECOSISTEMA S.r.l. und unserer Beteiligung statt.

Climate-KIC ist das derzeit größte europäische öffentlich-privates Netzwerk für Innovationen zum Themenbereich Klimawandel und beschäftigt sich in der focus-area “Climate Risk Information” u.a. mit der verbesserten Verfügbarkeit von Tools zur Modellierung und Risikoabschätzung von Folgen des Klimawandels.

Genau hier setzt das Projekt “SAFERPLACES” an, in dessen Laufzeit (2018-2021) und Rahmen in drei europäischen Städten verbesserte und hoch-automatisierte Tools zur Berechnung des pluviatilen, fluviatilen und maritimen Überflutungsrisiko (weiter-)entwickelt und überprüft werden.

IBH wird hierfür in den Bereichen “Flood hazard characterisation and modelling” sowie “Resilient strategies and flood risk reduction” tätig sein und mit der 2d-hydraulischen Berechnung von Starkregenereignissen unter Berücksichtigung der kommunalen Infrastruktur (Kanalisation) für das Benchmarking der automatisierten Tools sorgen.

Verstärkung bei IBH

DI Jürgen Kern
DI Jürgen Kern

Seit September verstärkt Herr DI Jürgen Kern unseren Standort in Gmunden.

Jürgen Kern hat nach seinem Abschluss des Studiums Kulturtechnik u. Wasserwirtschaft mehrere Jahre als Projektleiter für Wasserbau in einem Ziviltechnikerbüro in Wien gearbeitet.

Wir freuen uns sehr über die Unterstützung am Standort in Gmunden und wünschen Ihm einen guten Start!

Überflutungsbilder Bad Ischl, 1. Workshop

Am 30. Mai 2018 hat der 1. Workshop zu den Überflutungsbildern Bad Ischl stattgefunden. Unter Teilnahme von Vertretern der Stadtgemeinde Bad Ischl, der Freiwilligen Feuerwehr, der Wildbach- und Lawinenverbauung, des Gewässerbezirks Gmunden und der Abteilung Wasserwirtschaft des Landes OÖ wurden folgende Themen erarbeitet:

  • Erläuterung Mündungssituation – Rückstauproblematik Pegel Maxquelle
  • Definition kritische Infrastruktur
  • Verteidigungsmaßnahmen: Zieldefinition der Schutzgüter: Was wollen wir schützen? Wie wollen wir schützen?
  • Erfahrungsaustausch Einsatz im Hochwasserfall
  • Vorstellung HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool)

Mit dem HoBi-T (Hochwasser-Bilder Tool) soll den Entscheidungsträgern geholfen werden, um auf Basis von vorherrschenden Situationen, auf weitere Entwicklungen der Wasserstände und damit der Überflutungen vorbereitet zu sein. Das Ziel ist, dass man dadurch in Krisensituationen besser vorbereitet ist und diese einfacher bewältigen kann.