HWS Aschachtal

Machbarkeitsstudie Hochwasserschutz Aschachtal

Auftraggeber:
Amt der Oberösterreichischen Landesregierung, Gewässerbezirk Grieskirchen, Wasserverband Aschach
Projektpartner:
FHCE, Büro Dr. Flögl, Linz

Der Gewässerbezirk Grieskirchen hat die Planungsgemeinschaft (Dr. Flögl und DI Humer) mit der Erstellung einer Machbarkeitsstudie über das gesamte Aschach-Einzugsgebiet beauftragt.

Die Studie setzt sich aus drei Teilen zusammen.

  • Die Erhebungen der Grundlagen bzw. der Leistungsfähigkeit der Gewässer, um Problembereiche zu definieren. In diesem Teil ist  auch die Definition der Hochwasserschutzziele vorgesehen.
  • Ein Niederschlags-Abfluss-Modell (NA-Modell), mit diesem wird die Entstehung der Hochwasserwellen in den einzelnen Teileinzugsgebieten ausgehend von einer bestimmten Überregnung modelliert. Darauf aufbauend werden Standorte für Rückhaltebecken gesucht, ins Modell eingebaut und in ihrer Wirkung untersucht.
  • In einem dritten Schritt werden die Standorte der wirksamen Becken näher betrachtet und eine Grobkostenschätzung durchgeführt, die auf einer überschlägigen Massenermittlung basiert.

Als Ergebnis wurde aus mehr als einem Dutzend untersuchten Varianten eine gefunden, mit der die Schutzziele erreicht werden konnten.