Klimawandel Workshop

Von 13. März bis 15. März durfte ich (Werner Macho) an einem Workshop zum Thema „Klimawandel“ in Wageningen teilnehmen.

Ausgelegt war dieser zu beiderseitigem Vorteil. Die Ersteller und Datenprovider der Webpages zum Thema Klimawandel wollen den Input der Anwender zur zielführenderen Weiterentwicklung der Seiten haben und gaben ihrerseits eine Einführung über die Anwendung der derzeit vorhandenen Seiten.

Der Funktionsumfang der getesteten Seiten überraschte manchmal ebenso wie die Ergebnisse, was aber in der Natur der Sache liegt. Je weiter man in die Zukunft blicken will, desto höher werden die Unsicherheiten. Die sehr großen Unterschiede der verschiedenen Modelle schrecken einen aber dann doch ein wenig, wenn ein Modell eine Niederschlagszunahme prognostiziert, ein anderes aber für den selben Bereich eine Niederschlagsabnahme voraussagt.

Es bleibt nach wie vor immer noch viel am „Bearbeiter“ hängen, der die Auswahl aus einer Vielzahl an Klimamodellen hat und das für seine Fragestellung plausibelste finden muss.

Ebenso sind sämtliche Klimamodelle für sehr großräumige Bereiche ausgelegt. Großräumig hat man die Lage also schon ganz gut um Griff.

Klima bezieht sich ja auch auf eine globale Datenbasis. Diese „groben“ Klimamodelle dann bis in einzelne Bereiche von wenigen km² runterzurechnen gelingt nur unter idealen Bedingungen (homogene Umgebung, ausreichend vorhandene Referenzdaten für diesen Bereich, Mikroklimamodell) und selbst dann nicht immer wirklich gut.

Leider bleibt es nach wie vor Zukunftsmusik, gerade in Österreich mit seiner heterogenen Landschaft (Alpen, Täler, Ebenen, Beeinflussung durch Adria vom Süden und Nordsee vom Norden) eine kleinräumige genaue Vorhersage zu treffen. Die Schwankungsbreiten sind hier meist höher als die Resultate und somit wird wohl noch etwas Zeit vergehen bis die Forschung auch für kleinräumigere Klimavorhersagen entweder genug Rechenpower oder ein geeignetes Modell gefunden hat.

Berufs- u. Karrierepfad Technik & Naturwissenschaft

Im Rahmen eines Besuchs der NMS Gmunden wurde der Berufsorientierungs-Gemeinschaftsfilm 3D und die Broschüre „Berufs- und Karrierepfad in Technik & Naturwissenschaft“ des „Zukunftsraum Vöcklabruck.Gmunden“ vorgestellt und an die PädagogInnen und SchülerInnen der 7. Schulstufe durch Stefan Walther (Fa. Miba), DI Michael Hofer (Dipl. Ing. Günter Humer GmbH), Architekt DI Bernhard Eggl (BHE Architektur) sowie Bürgermeister Mag. Stefan Krapf verteilt.

Auf insgesamt 60 Seiten zeigt die Broschüre den Schülerinnen und Schülern aus der Region, welche Betriebe ihre Türen öffnen und einen Einblick in die spannende Welt rund um „3D“ geben, sowie Schulen mit Schwerpunkt in Technik & Naturwissenschaft.

Zusätzlich stehen die Angebote auch auf der Website zum Download bereit.

Neue Homepage

Mit 26.01.2017 wurde die alte, auf reinem HTML basierte Homepage der Dipl.-Ing. Günter Humer GmbH in den wohlverdienten Ruhestand geschickt.

Ein auf neuer „responsive“ Technologie basierter Ersatz wurde hiermit freigeschalten. Dies ermöglicht das Betrachten unserer Homepage mit jeglicher Art von internetfähigen Geräten. Vom kleinsten Smartphone bis zum 80″ Smart-TV – alles was ins Internet gelangen kann, kann auch unsere Homepage benutzerfreundlich betrachten.

Wir freuen uns diesen Schritt des Einsatzes neuester Technologie, wie es auch dem Grundsatz des Büros entspricht, gegangen zu sein und wünschen viel Vergnügen beim Surfen auf unseren Seiten.

Betriebsausflug 2016

Der Betriebsausflug 2016 führte die Belegschaft der Firma am 17. August 2016 zur Dümlerhütte nach Roßleithen.

Nach einem Zusammentreffen der ersten Mitarbeiter und einem gemütlichen Frühstück im Cafe Schwarz in Micheldorf wurde die letzte Anfahrtsstrecke zurückgelegt. Am Gleinkersee wartete der Rest der Belegschaft ebenfalls bei einem Frühstück und es trafen dort endgültig alle Mitarbeiter der Bürostandorte Gmunden und Geboltskirchen aufeinander um von dort aus den Aufstieg zu beginnen. Dem Ufer des Gleinkersees folgend starteten wir die Wanderung, die sehr bald steil bergan führen sollte. Durch glücklicherweise kühle Wälder fanden wir den Weg zur Dümlerhütte, bei der eine verlängerte Mittagsrast (mit Mittagessen) eingelegt wurde.

Der Abstieg erfolgte nicht direkt zum Gleinkersee, sondern über einen kleinen Umweg, der uns als wasserwirtschaftlich Interessierte zum Pießling-Ursprung, einer der stärksten Karstquellen Österreichs, welche außerdem seit 1978 ein Naturdenkmal ist, führte.

Nach einem erfrischenden Bad einiger unerschrockener Mitwanderer im überraschenderweise gar nicht so kalten Gleinkersee rundete ein gemütlicher Ausklang mit Abendessen den Betriebsausflug 2016 ab.